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Pädagogischer Ansatz

Lernen durch Begegnung

Unser Anliegen ist es, die pädagogische Haltung als etwas Ganzheitliches zu verstehen, das sowohl im Kinderbetreuungsalltag als auch in der Ausbildung selbst sicht- und spürbar werden soll. Unser Fokus liegt auf dem „Lernen durch Begegnung“ und der daraus entstehenden Möglichkeit, persönliche Fähigkeiten zu entfalten und zu entwickeln. Wir sehen authentische Beziehungen als Nährboden für einen gelingenden pädagogischen Alltag und bestärken unsere TeilnehmerInnen in der Ausbildung, die Begegnungen in der Gurppe für persönliche Weiterentwicklung zu nützen.

Gruppe als Ressource

Wir legen großen Wert auf gruppendynamische Prozesse: Quereinsteiger und erfahrene Betreuer – Frauen wie Männer –  treffen sich in der Ausbildungsgruppe und haben die Möglichkeit, über ihre Erfahrungen zu sprechen und voneinander zu lernen. Natürlich gibt es auch eine individuelle Begleitung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die sich stärkend auf die Persönlichkeit auswirken soll. Während dieser Ausbildungszeit kann jeder seine eigene Rolle als Kinderbetreuerin, bzw. Kinderbetreuer reflektieren.

Reflexion

Reflexion ist das „Überdenken des eigenen Verhaltens“ und die Basis für ein „lebenslanges Lernen“. Die TeilnehmerInnen werden geschult, ihr Verhalten und die Intention dahinter bewusst zu machen, um darauf aufzubauen und dazuzulernen. In der Ausbildung beziehen wir Reflexion von Anfang an ein: Die eigene Biographie, das pädagogische Handeln sowie die Erfahrungen aus der Praxisstelle werden besprochen. Auch die Gruppenprozesse innerhalb der Ausbildungsgruppen werden reflektiert. All das ist wichtig für die pädagogische Arbeit.