ReferentInnen

Die von uns eingesetzten ReferentInnen sind erfahrene TrainerInnen aus unterschiedlichen, großteils akademischen Fachbereichen und ExpertInnen in der Weiterentwicklung pädagogischer Theorie und Praxis.

Sie stehen in jedem Fall in beruflichem oder persönlichem Bezug zu Kinderbetreuungseinrichtungen, im speziellen Kindergruppen, womit ein hoher Praxisbezug gewährleistet bleibt. Durch intensiven Kontakt mit den Vortragenden und den StudentInnen bleiben wir im Austausch und verbessern kontinuierlich unser Aus- und Weiterbildungsangebot.

Mag. Maria Egger

Beziehungsorientierte Pflege nach Pikler und Hygiene (seit April 2012 für den BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

AHS-Lehrerin, Montessoripädagogin (Ausbildung bei Claus Kaul), Dipl. Pikler®- Pädagogin (Ausbildung in Wien und Budapest)

Weitere Qualifikationen

Besuch von Seminaren bei Rebeca und Mauricio Wild, Gründung einer Alternativschule und 8 Jahre Mitarbeit an diesem Projekt als Betreuerin und im Vorstand

Berufsfelder

Pikler- SpielRaum mit längerfristiger Begleitung von Eltern, Erwachsenenbildung (Seminare, Vorträge), Beratung von Kinderkrippen in Bezug auf die Pädagogik Emmi Piklers

Mag. Beate Einetter

Erlebnispädagogik und Erlebnisorientiertes Arbeiten; Reflexionstage; Sozialisation und geschlechtsspezifische Sozialisation;

"Ich freue mich besonders dann, wenn es mir gelingt, für meine TeilnehmerInnen trockene Pädagogik zu lebendiger Erfahrung werden zu lassen. Die Grundlage bildet erlebnisintensives Arbeiten, das gemeinsam mit Theorieimpulsen zu nachhaltigem, fachlichem Wissen wird."

Ausbildung

Studium der Philosophie-Psychologie-Pädagogik, Bewegungskunde und Sport 

Weitere Qualifikationen

Alpine Erlebnispädagogik, Soziales Management, Coaching, Lebens- und Sozialberatung, Kommunikationsausbildungen, Instruktor Sportausübung mit Menschen mit Behinderung, Instruktorin Hochalpin, i.A. Qi Gong Lehrerin;

Berufsfelder

seit 1996 mit unterschiedlichsten Zielgruppen auf erlebnispädagogischen Wegen unterwegs, Lehrtätigkeit für Erlebnispädagogik an Fachhochschulen für Soziales und an Pädagogischen Hochschulen, Soziales Training mit Jugendlichen, Natur- und erlebnisorientiertes Arbeiten mit Kindern

Vorträge, Fachliche Schwerpunkte: Gruppen führen und beg-Leiten, Methodenworkshops, Lernen lernen, Geschlechtssensibler Fokus, Wahrnehmung & Bewusstsein, Prozessbegleitung: Selbsterkenntnis, und was daraus werden kann ...

Mag. Martina Gitzl-Zecha

Anderer Umgang I + II (ab Oktober 2014 für den BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Sozialpädagogik; Ausbildung zur pädagogischen Fachkraft für Kinderkrippen (BÖE-Bildungszyklus)

Weitere Qualifikationen

Zusatzausbildung zur Gestaltpädagogin, Grund- und Aufbauausbildung „Lasst mir Zeit“ – Die Kleinpädagogik Dr. Emmi Piklers.

Berufsfelder

seit Oktober 2012:  Leiterin von Eltern-Kind-Gruppen im Eltern-Kind-Zentrum Innsbruck für Kinder von 7 – 24 Monaten:  „Spielraum nach Emmi Pikler“ sowie in freier Praxis; vorher: Kinderkrippenpädgogin in der Kinderkrippe „Rabenbraten“ in Innsbruck/Mühlau, Mitarbeiterin im NETZ – individuelle Betreuungskonzepte von Jugendlichen;

Maria Gritsch-Wastian

Methodisch-didaktische Grundlagen (seit Herbst 2010 für den BÖE-BZ tätig)

"Der BÖE-BZ bietet für mich die Möglichkeit, allen Frauen und Männer, die sich mit Liebe und mit ganzem Herzen der Kinderbetreuung verschrieben haben, eine qualitätvolle, fundierte und vielfältige Ausbildung im Bereich der Kinderbetreuung zu ermöglichen."

Ausbildung

Kindergartenpädagogin; in Ausbildung: Studium der Erziehungs- und Bildungswissenschaften;

Weitere Qualifikationen

Früherzieherin, Managerin für Kinderbetreuungseinrichtungen; Elternbildnerin in Ausbildung;

Berufsfelder

2002 - 2007 Kindergartenpädagogin im betriebseigenen Kindergarten und der Kinderkrippe der Trofana Tyrol Erlebnis- und Gastronomie GmbH in Mils bei Imst, 2007 - 2008 Krippenleiterin in der Kinderkrippe „Zukunft Kinderkrippe München - Dornach", 2008 - 2010 Krippenleiterin der Kinderkrippe „Adolfine" - Frauen im Brennpunkt in Innsbruck; seit September 2011 im Kindergarten Maria Rojach in St. Andrä im Lavanttal als Kindergartenleiterin tätig.

Eva Maria Hammerle

Anderer Umgang I + II (ab Oktober 2014 für den BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

Kindergartenpädagogin, Montessoripädagogin

Weitere Qualifikationen

Ausbildung zur Mal- und Gestaltungstherapeutin, Ausbildung zur Lebens- und Sozialberaterin, systemisch-kunsttherapeutische Supervisorin

Berufsfelder

seit 2004 Kindergartenleiterin im Privatkindergarten Himmbärgarten in Innsbruck; selbständige Tätigkeit als Lebens- und Sozialberaterin in freier Praxis; vorher: gruppenleitende Kindergartenpädagogin im Gemeindekindergarten Fiss, Erzieherin im Schwerbehinderten-Heim Josef in Mils b. Hall, Lebenshilfe Landeck (Arbeitsassistenz)

Dr. Mag. Karin Kaiser-Rottensteiner

Anderer Umgang I und II; Entwicklungspsychologische Grundlagen; Reflexionstage; Bindung und Trennung; Sozialisation; (seit 1998 für den BÖE-Zyklus tätig)

"Im BÖE-Bildungszyklus wird auf einzigartige Weise ein Voneinander-Lernen und ein Miteinander-Wachsen möglich gemacht."

Ausbildung

Studium Bildungswissenschaftliche Psychologie und Pädagogik

Weitere Qualifikationen

Mediationsausbildung, Montessori-Ausbildung, Ausbildung Systemische Familienaufstellungsarbeit, Ausbildung Biografiearbeit.

Berufsfelder

Pädagogische Leitung einer Montessori-Kindergruppe, Ausbildnerin für KleinkindbetreuerInnen, Tagesmütter, HortpädagogInnen; Elternbildnerin (Vortragsarbeit, Seminare); Elternberaterin, Arbeitet seit 12 Jahren selbstständig als Pädagogische Psychologin;

Mag. Andrea Kirchtag

Einführungsseminar; Konfliktstrategien und Kommunikation; Reflexionstage; Teamarbeit und Teamentwicklung; Mit Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten; (seit 1991 am BZ-Konzept mitgearbeitet und seit 1994 für den BÖE-BZ als Referentin tätig)

„Der BÖE-Bildungszyklus - eine von Anfang an gelungene Sache - idealistisch - innovativ - engagiert - mit Herz und Verstand - ich bin wirklich stolz auf unsere gemeinsame Arbeit!"

Ausbildung

Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie

Weitere Qualifikationen

Wirtschaftstraining, Coaching, Systemische Organisationsentwicklung, zertifizierte reteaming-Coach, zertifizierte ZRM®-Trainerin

Berufsfelder

Seit über 20 Jahren als Unternehmensberaterin, Trainerin und Coach in Personalentwicklungs-, Bildungs- und Beratungsprojekten tätig. Schwerpunkte: Motivation stärken, Ziele finden und Wege entdecken, Potenziale entfalten, Kompetenzen effektiv einsetzen, arbeitsfähige Teams entwickeln, optimal kommunizieren, sich selbst und andere;

Dr. Alice Kubanda-Pischinger

Kinderinfektionskrankheiten (seit Mai 2011 für den BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

1993: Abschluss des Medizinstudiums für gesamte Heilkunde; 2003: Ausbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin

Weitere Qualifikationen

Ausbildung zur Notärztin und Schulärztin

Berufsfelder

Praktikum in einem Krankenhaus in Nigeria, Praxisvertretungen und andere ärztliche Tätigkeiten, 2003-2013: Stationsärztin im Landeskrankenhaus Natters. In diesem Rahmen hielt sie auch immer wieder Vorträge zur Patientenschulung. Seit Mai 2013: eigene Praxis für Allgemeinmedizin in Innsbruck-Pradl.

Dr. Alice Kubanda ist verheiratet und hat drei Kinder. 1995 gründete sie die Kindergruppe Frederick in Innsbruck. Später war sie im Dachverband für selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol anfänglich als Schriftführerin, später als Obfrau tätig.

Dr. Maria Menz

Abschluss-Präsentation der Projektarbeiten; Teamarbeit und Organisation; Kommunikation und Konfliktstrategien; Mit Eltern partnerschaftlich zusammenarbeiten; Reflexionstage; Abschluss-Start; (ehemalige BÖE-Koordinatorin, seit 1995 als Referentin im BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

Studium Germanistik/Linguistik/Psychologie; Weiterbildung in Wirtschaftstraining und Bildungsmanagement;

Weitere Qualifikationen

Mediation, TZI, Krisenintervention, Systemische Aufstellungen, Coaching und Supervision

Berufsfelder

Erwachsenenbildung, u.a. als Universitätslektorin, als Projektleiterin für internat. Bildungsmaßnahmen, als Koordinatorin von Ausbildungen, seit 1996 freiberuflich tätig als Seminarleiterin, Lehrtrainerin und Coach, 6 Jahre Kindergruppenerfahrung als Mutter und Obfrau

Publikationen

Deutsch für ausländische Kinder im Kindergarten. Methoden des Kindergartens Bd. 3 1995

Kindergruppe. Die selbstorganisierte Kinderbetreuung. In: UNSERE KINDER 03/1996;

Prof. Dr. Christine Mechler-Schönach

Der Andere Umgang I und II; Bücher in der Arbeit mit Kindern und Kreativität; Reflexionstage; Malen-Farben-Kreativität; (für den BÖE-BZ tätig seit 1987)

Ausbildung

Studium der Erziehungswissenschaften und Psychologie; Abschluss mit dem Doktorat in Philosophie; Ausbildung zur Kunsttherapeutin am Institut für Kunst und Therapie München; Aufbaustudium Bildnerisches Gestalten und Therapie an der Akademie der Bildenden Künste in München;

Weitere Qualifikationen

Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde durch nichtärztliche Psychotherapeuten; Graduierung in Kunsttherapie beim DFKGT.

Berufsfelder

Professorin für Kunsttherapie an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen; seit 1987 Aus- und Weiterbildung von ErzieherInnen in Österreich und Deutschland; Lehraufträge an Universitäten und Fachhochschulen (Graz, Klagenfurt, Stiftungsfachhochschule München); Schul- und Fachbuchautorin; Redakteurin "erziehung heute"; Mitarbeit an Forschungsprojekten des österreichischen Wissenschaftsministeriums; Kunsttherapeutin an der Lauterbacher Mühle Private Herz-Kreislauf-Klinik, Seeshaupt;

Publikationen (Auswahl)

Zu Kunst / Kreativität / Ästhetische Bildung:

Mechler-Schönach C (1996) Angst ist eine Farbe unseres Lebens. In: Zts. frische böe, Nr. 18, Wien 9-12

Mechler-Schönach C (2001) Farben, Malen, Kreativität; Umgang mit Gefühlen; Der "Andere Umgang" mit Kindern; Bücher in der Arbeit mit Kindern - Vier Beiträge in: Zts. frische boe, Heft Nr. 38, Wien

Mechler-Schönach C (2001) Das Herz führt dem Kopf die Hand. Was Malerei möglich machen kann - für Kinder und Erwachsene. In: Zts. "frische boe", 36, Wien, 14-16

Mechler-Schönach C (2002) Kreativität und Kunst - Inspirationen für den pädagogischen Alltag. In Krenz A (Hrsg.) Handbuch für ErzieherInnen. Landsberg/Lech: mvg-Verlag 1-35

Mechler-Schönach C (2002) Aggression und Malen - Lernchancen zu einem besseren Umgang mit Konflikten. In Krenz A (Hrsg.) Handbuch für ErzieherInnen. Landsberg/Lech: mvg-Verlag 1-23

Mechler-Schönach C (2002) Farbe und Raum. Anregungen zu einem bewussteren Wahrnehmen. In: Krenz A (Hrsg.) Handbuch für ErzieherInnen. Landsberg/ Lech: mvg-Verlag 1-29

Mechler-Schönach C (2002) Herstellung von Bilderbüchern. In: Krenz Armin (Hg): Handbuch für ErzieherInnen. Landberg/Lech: mvg-Verlag, 1-21

Mechler-Schönach C (2005) Von der Lust am Schöpferischen, oder: Mythos Kreativität. In: Zts „frische boe", 55, Wien, 8-12

Mechler-Schönach Christine (2006) Wo Bilder wohnen... Ein Plädoyer für Bilderbücher. In: Zts. „frische boe", 59, Wien, 8-12

Zu Kunsttherapie:

Mechler-Schönach C (2005) InSzene Kunsttherapie. In: von Spreti F, Martius P & Förstl H (Hrsg.) Kunsttherapie bei psychischen Störungen. München, Jena: Urban & Fischer 9-22

Mechler-Schönach C & von Spreti F (2005) FreiRaum. Zur Praxis und Theorie der Kunsttherapie. Psychotherapeut 50 (3) 163-178

Mechler-Schönach C (2008) "Etwas auf dem Herzen haben...". In: Martius Ph, von Spreti F & Henningsen P (Hrsg.) Kunsttherapie bei psychosomatischen Störungen. München, Jena: Urban & Fischer 314-322;

Dipl. Päd. Martin Meusburger

Erlebnispädagogik und Erlebnisorientiertes Arbeiten (seit 2008 für den BÖE-BZ als Co-Referent tätig)

Ausbildung

Dipl. Pädagoge, staatl. geprüfter Berg- und Schiführer

Weitere Qualifikationen

Zusatzqualifikation Erlebnispädagogik und Erlebnispädagogik integrativ

Berufsfelder

Vertragslehrer an der Landesberufsschule Bregenz, Alpinausbilder beim ÖBRD Vorarlberg, langjährige Erfahrung in der Leitung und Begleitung von verschiedensten Gruppen im alpinen Gelände für unterschiedliche Organisationen;

Mag. Christian Moser

 (ab 2015 für den BÖE-BZ und Weiterbildungen tätig)

Sozialisation und geschlechtsspezifische Sozialisation

Ausbildung

Kolleg für Sozialpädagogik in Stams, Studium der Pädagogik / Studienzweig: Erziehung – Generation – Lebenslauf, am Institut für Erziehungswissenschaft an der Universität Innsbruck

Weitere Qualifikationen

Berufsbegleitende Ausbildung zum Erlebnispädagogen (natur als partnerin, Hansjörg und Christine Lindenthaler); Tiroler Bergwander- und Naturführer, Zertifikatslehrgang Gewaltprävention/Gewaltpädagogik am Institut Unterberger, Steyr;

Berufsfelder

seit 1998 in sozialpädagogischen Berufsfeldern mit Kindern, Jugendlichen und Multiplikator/innen unterwegs; Trainer in der Erwachsenenbildung am BFI Tirol, 10 Jahre als Fachreferent für Erlebnispädagogik und Jugend in der Arbeitswelt der Diözese Innsbruck tätig, Lehraufträge an der Wirtschaftspädagogik Innsbruck, Leitung von Ferienaktionen für Tiroler Pflegekinder in Kooperation mit dem SOS-Kinderdorf und dem Land Tirol, sozialpädagogische Betreuung einer Bubengruppe im SOS-Kinderdorf Imst, Referententätigkeiten in Aus- u. Fortbildungen: Tiroler Tagesmütter/väter, Jugendleiterausbildungen, Verein Natopia; Tiroler Landesfeuerwehrschule

Seit 2013 selbständiger Trainer im Bereich der Erwachsenenbildung und in der erlebnisorientierten Arbeit mit Kinder und Jugendlichen.

Mag. Tina Neururer

Entwicklungspsychologische Grundlagen; Bindung und Trennung; Einführung in den Bildungszyklus; (seit April 2011 für den BÖE-BZ tätig)

„Kinder erfahren und leben sich selbst, Erwachsene sind begleitende Helfer - nicht weniger, aber auch nicht mehr."

Ausbildung

Studium der Psychologie

Weitere Qualifikationen

Akademische Supervisorin, Theaterpädagogin

Berufsfelder

Sozial-pädagogische Leiterin des Tagesmuttervereines Landeck seit 2002, Referentin in Tagesmütter/-väterausbildungen Verein der Tagesmütter Landeck, Projekt Tagesmütter Kitzbühel, FiB, Referentin in Fortbildungen für Tagesmütter/-väter, Vortragstätigkeit Ekiz Landeck, FiB, Katholischer Familienverband, Caritas Bildungsheim, FSH Landeck, Fachtagung Hannover, Expertenworkshop München;

Monika Niermann

Musik und Tanz (seit 1992 für den BÖE-BZ tätig)

„In der Musikvermittlung ist mir ein lebendiger Zugang zu Musik mit Bewegung, Malen und szenischem Spiel sehr wichtig."

Ausbildung

Lehramt für Musik und Mathematik; Erwachsenenbildung; Supervision, Coaching (psychoanalytisch-systemisches Konzept, personenzentrierte Kommunikation);

Weitere Qualifikationen

Improvisationstheater, Ausdruckstanz, Kreativitätstraining, Feldenkrais, Gruppendynamik, TZI, Hypno-systemische Methoden in der Supervision

Berufsfelder

Dozentin an der Musikuniversität Wien, Schwerpunkt: Didaktik der Elementaren Musikpädagogik; Referentin in der musikpädagogischen Weiterbildung; Kursleiterin für Elementare Musikpädagogik (Erwachsene, 2-6-jährige Kinder); Lehrerin an Schule und Musikschule (Musikalische Früherziehung);

Mag. Ingrid Rothbacher-Stastny

(ehemalige Mitarbeiterin des Dachverbandes der Wiener Kindergruppen; seit 2010 als Referentin im BÖE-BZ tätig)

Musik und Tanz

Ausbildung

Studium der Erziehungswissenschaften
Weitere Qualifikationen: Musiktherapeutin; Masterlehrgang für Supervision und Coaching; Konzertfach Blockflöte

Berufsfelder

Musiktherapeutin; Geschäftsführerin DV Wiener Kindergruppen 2004 – 2010; Supervisorin in freier Praxis seit 2009; seit 2004 als freie Referentin mit dem Schwerpunkten Kommunikation, Teamarbeit und Organisation sowie fachliche Grundlagen in Kindergruppen tätig für diverse Einrichtungen

Nadja Weigand

Sprache und Sprachentwicklung (seit Februar 2011 für den BÖE-BZ tätig)

Ausbildung

Medizinisch-technische Schule des Bundeslandes Tirol, Logopädisch-phoniatrisch-audiometrischer Dienst

Weitere Qualifikationen

NLP-Resonanz-Masterausbildung, (NLP-Resonanz-Training, Dr. Gundl Kutschera), Integrative Tanzpädagogin (AGB, Bernhard Weiser und Aufbaulehrgang „Bewegung ist Begegnung"); Master of Science in Logopädie, Donau-Universität Krems: Start 2013-15;

Berufsfelder

Salzburger Landesregierung, Zentrum für Kindergartenpädagogik; Referentin in der Erwachsenenbildung: Landesregierung und Magistrat Innsbruck, Landesregierung Salzburg und Linz, sowie in verschiedenen Bildungsinstitutionen in Klagenfurt und Wien; Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Logopädie sowie auf der Pädagogischen Hochschule in Innsbruck; 1994-2004 eigene Fachpraxis für Logopädie; Projektkoordinatorin und fachliche Beraterin der „Frühen Sprachförderung in den  Tiroler Kindergärten 2008-13; seit 2012: Logopädische Fachpraxis in Innsbruck, Andreas-Hofer-Institut;

Dachverband Selbstorganisierte Kinderbetreuung Tirol

Leopoldstraße 35
6020 Innsbruck

Tel. (+43 512) 58 82 94
office@kinderbetreuung-tirol.at

https://www.kinderbetreuung-tirol.at/ausbildung/ausbildung-padagogin/referentinnen
Abgerufen am: 13.12.2017